DJI Power: Powerstations im Vergleich

DJI ist bekannt für Drohnen und Kameras, baut inzwischen aber auch Powerstations für Camping, Wohnmobil und Stromausfall zu Hause. Hier findest du die Power 1000 Mini, die Power 1000 V2 und die Power 2000. Sie unterscheiden sich vor allem in Kapazität, Ausgangsleistung und Gewicht, aber auch bei Steckdosen und Erweiterbarkeit.

Unsere Empfehlung

DJI Power 1000 V2

Die DJI Power 1000 V2 ist für die meisten Leser der naheliegende Startpunkt im DJI-Programm. Mit 2.600 W AC-Ausgangsleistung und 1.024 Wh Kapazität eignet sie sich für Geräte, deren Leistungsbedarf unter diesem Wert bleibt. Mit 14,2 kg bleibt sie noch tragbar, und sie lässt sich bei Bedarf mit Zusatzakkus erweitern. Wer mehr Kapazität oder mehr AC-Ausgangsleistung braucht, kann zur Power 2000 greifen, während die 1000 V2 mit 1.024 Wh, 2.600 W und Erweiterbarkeit auskommt.

DJI Power 1000 Mini

DJI Power 1000 Mini

Kapazität
1.008 Wh
AC-Ausgangsleistung
800 W Ausgang
Gewicht
11,5 kg

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DJI Power 1000 V2

DJI Power 1000 V2

Kapazität
1.024 Wh
AC-Ausgangsleistung
2.600 W Ausgang
Gewicht
14,2 kg

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DJI Power 2000

DJI Power 2000

Kapazität
2.048 Wh
AC-Ausgangsleistung
3.000 W Ausgang
Gewicht
22 kg

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So wählst du deine DJI Power aus

Die drei DJI-Modelle trennen sich vor allem in drei Punkten: wie viel sie speichern, wie viel sie gleichzeitig liefern und wie schwer sie sind. Die Power 1000 Mini wiegt 11,5 kg, die Power 2000 wiegt 22,0 kg. Bei der AC-Ausgangsleistung liegt die Power 1000 Mini mit 800 W deutlich unter den 2.600 W der Power 1000 V2 und den 3.000 W der Power 2000. Wer nur Handys, eine Lampe und eine kleine Kühlbox versorgen will, braucht nicht die größte Kapazität, sondern vor allem ein geringes Gewicht zum Tragen. Nur die Power 1000 V2 und die Power 2000 lassen sich mit Zusatzakkus erweitern, die Power 1000 Mini nicht. Für einen Stromausfall zu Hause zählt vor allem die Kapazität in Wh, für den Weg zum See oder zum Vorzelt eher das Gewicht auf dem Rücken.

Häufige Fragen zu DJI Power

Welches DJI-Modell sollte ich als Einstieg wählen?

Für die meisten Leser ist die DJI Power 1000 V2 der naheliegende Einstieg, weil sie Kapazität und Ausgangsleistung gut ausbalanciert. Mit 2.600 W AC-Ausgangsleistung deckt sie auch Geräte mit höherem Leistungsbedarf ab, ohne das Gewicht der Power 2000 mitzuschleppen.

Welche DJI-Modelle gibt es hier zu sehen?

Hier stehen die DJI Power 1000 Mini, die DJI Power 1000 V2 und die DJI Power 2000. Sie bilden zusammen eine Spanne von einer kompakten, leichten Lösung bis zu einem Modell für den dauerhaften Einsatz zu Hause.

Welche App und Akkutechnik nutzen die DJI-Powerstations?

Alle hier gelisteten DJI-Modelle unterstützen die App DJI Home. Alle setzen zudem auf LiFePO4-Zellen (LFP) und bieten laut Hersteller rund 4.000 Ladezyklen bis 80 % Restkapazität.

Welche DJI-Powerstation eignet sich für Drohnen und Kameraequipment unterwegs?

Die DJI Power 1000 Mini ist eine passende Option zum Mitnehmen von Drohnen- und Kameraausrüstung, weil sie 11,5 kg wiegt. Die Power 1000 Mini liefert 1.008 Wh zum Laden von Drohnenakkus, Kameraausrüstung und Handys, wobei die Anzahl der Ladungen vom jeweiligen Gerät abhängt.

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